Atomkraftwerk Fukushima: Radioaktives Wasser soll ins Meer abgelassen werden

Zehn Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat die japanische Regierung heute (13.04.2021) beschlossen, das verstrahlte Kühlwasser aus der Reaktorruine ins Meer abzulassen.
Rund um das AKW stehen inzwischen mehr als tausend Behälter mit insgesamt
1,2 Millionen Tonnen kontaminiertem Wasser.
Eine Reinigungsanlage schafft es nicht, Tritium und andere radioaktive Substanzen vollständig herauszufiltern. Jetzt wird von der Regierung geplant, das Abwasser ab kommendem Jahr verdünnt ins Meer zu leiten. Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace kommentiert:

„Betreiber und Regierung wollen offenbar auf die billigste Variante zurückgreifen und das radioaktive Wasser im Meer verklappen. Der Pazifik soll zur Müllkippe werden. Dabei gibt es durchaus Alternativen. Platz für weitere Wassertanks ließe sich organisieren, genauso wie man auch immer weiteren Platz schaffen muss für abgetragene kontaminierte Erde. Die japanische Regierung muss eine alternative Lösung für den Umgang mit dem Strahlenmüll entwickeln.“
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Anmerkungen:
Laut einer aktuellen Greenpeace-Untersuchung laufen mindestens zehn AKW in der EU ohne ausreichendes Sicherheitskonzept zum Schutz vor Naturkatastrophen.
Untersucht wurden Reaktoren in Deutschland,
Slowakei, Slowenien, Tschechien, Belgien, Frankreich, Schweiz, Schweden und Spanien. Häufigste Mängel sind ein fehlender wirksamer Schutz gegen Überflutungen und Erdbeben.
(PM)
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siehe zum Thema auch =>
Gefährliche Mythen
Mit bewussten Fehleinschätzungen wird der Plan gerechtfertigt, Millionen Liter radioaktives Wasser aus Fukushima ins Meer abzulassen. Greenpeace entkräftet diese Halbwahrheiten. . . . weiterlesen bei => www.greenpeace.de . . . 13.03.2021
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Breite Unterstützung für die Aufgabe des Atommüllprojekts Schacht KONRAD

77 Anti-Atom-Initiativen aus ganz Deutschland, sowie Umweltverbände unterstützen die Forderung, nach Gorleben auch Schacht KONRAD aufzugeben.
Das geplante Atommülllager KONRAD, ein Eisenerzbergwerk in Salzgitter, das nachgenutzt werden soll und das ebenfalls aus den 1970er Jahren stammt und für das es ebenfalls kein Standortauswahlverfahren gegeben hat, wäre nach heutigem Stand von Wissenschaft und Technik nicht mehr genehmigungsfähig. Die Organisationen fordern die sofortige Aufgabe des Projektes Schacht KONRAD! Für alle Arten radioaktiver Abfälle muss ein vergleichendes und transparentes Standortauswahlverfahren umgesetzt werden, heißt es in der Resolution die im Rahmen der Atommüllkonferenz beschlossen wurde.

Wolfgang Ehmke, Pressesprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg: „Nach der Havarie der Atommülldeponien Morsleben und Asse II – dort wurden Salzbergwerke für die Atommülllagerung nachgenutzt – würde heute niemals mehr ein ausgedientes Bergwerk als Atommülldeponie Bestand haben. Die Kosten für die „Sanierung“ zahlen nicht die einstigen Profiteure aus der Energiewirtschaft, sondern die Steuerzahler*innen. Je früher der Verzicht auf den Schacht KONRAD, desto kostengünstiger fällt die Suche nach einer Lagerung aller Arten von Atommüll aus „.

Ludwig Wasmus, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD: „Wir freuen uns, dass so viele Organisationen aus dem ganzen Bundesgebiet die Forderung nach sofortiger Aufgabe des Projektes KONRAD erheben. Dies macht einmal mehr deutlich, dass es eindeutig objektive Gründe gibt, nicht länger wider besseres Wissen an Schacht KONRAD festzuhalten und die Gefährdung von Mensch und Umwelt billigend in Kauf zu nehmen. Gerade die Standortinitiativen wissen genau um die Gefährlichkeit der zur Zeit bei ihnen lagernden radioaktiven Abfälle. Sie wissen aber auch: der Atommüll muss nicht „irgendwo hin“, sondern dahin, wo er am sichersten lagern kann und das ist nicht das alte Eisenerzbergwerk Schacht KONRAD. Deshalb streiten wir gemeinsam dafür, für alle Arten radioaktiver Abfälle ein vergleichendes und transparentes Standortauswahlverfahren durchzuführen.“
(PM)
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hier gibts die Resolution => Nach Gorleben auch Schacht KONRAD aufgeben! als pdf mit Unterstützer*innen-Liste
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Wähler unser an der Urne, gib uns willig deine Stimme . . .


(Greenpeace Deutschland • am 02.04.2021 auf YouTube veröffentlicht)
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Bundesregierung muss sich für Ausschluss der Atomkraft aus der EU-Taxonomie einsetzen

Bericht des aus Atomförderung finanzierten Joint Research Center muss korrigiert werden

Als Reaktion auf den jüngsten Bericht des europäischen „Joint Research Center“ (JRC), der eine Aufnahme der Atomkraft ins neue europäische Nachhaltigkeitslabel („EU-Taxonomie“) empfiehlt, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Die EU-Kommission hat schon mit der Vergabe des Berichts an das JRC den Bock zum Gärtner gemacht. Die Aussage des .ausgestrahlt vorliegenden geleakten Dokuments ist wenig verwunderlich, stammt es doch von einem eindeutigen Pro-Atom-Institut, das aus Mitteln der Atomförderung EURATOM finanziert wird und als ‚Institut für Transurane‘ selbst Atomforschung betreibt. Dem Bericht fehlt jede kritische Perspektive. Stattdessen strotzt er inhaltlich vor Fehlannahmen und verschiebt die ungelösten Probleme der Atomkraft ganz nach dem Prinzip Hoffnung in die Zukunft.“

Der Auftrag einer erneuten Prüfung durch das JRC kann bereits als Lobbyerfolg der Pro-Atom-Länder sowie der europäischen Lobbyorganisation Foratom gesehen werden, nachdem sich die eigentliche technische Expertengruppe der EU-Kommission (TEG) in ihren ausführlichen Prüfungen 2019 und 2020 gegen die Aufnahme der Atomkraft in die EU-Taxonomie ausgesprochen hatte, da die Hochrisikotechnik unter anderem wegen des ungelösten Atommüllproblems das so genannte „do-not-significantly-harm“-Prinzip verletzt.

.ausgestrahlt fordert die Bundesregierung auf, jetzt aktiv zu werden und dafür zu sorgen, dass der einseitige Bericht nicht zur Grundlage dafür wird, dass Atomkraft im Rahmen der EU-Taxonomie zukünftig als nachhaltig gelabelt wird. Dies gelte umso mehr, als das Bundesumweltministerium als oberste Atomaufsicht erst im März 2021 einen
„12-Punkte-Plan für die Vollendung des Atomausstiegs“ vorgelegt hatte, in dem es den Ausschluss von der Atomkraft aus der Taxonomie eindeutig begrüßt.

Dazu erklärt Jochen Stay: „Die Bundesregierung muss ihren Worten endlich Taten folgen lassen und sich auf EU-Ebene auch öffentlich für den Ausschluss von Atomkraft aus der Taxonomie bekennen. Ein erster Schritt wäre ein eigenes Gutachten, das den einseitigen JRC-Bericht korrigiert und den Verstoß der Atomkraft gegen das ‚do-not-significantly-harm‘-Kriterium aufzeigt. Daneben muss sich die Bundesregierung für einen Stopp der geplanten Begutachtung des JRC-Berichts durch zwei weitere ungeeignete EU-Gremien einsetzen und eine neutrale, transparente und nachprüfbare Bewertung einfordern.
Die Hochrisikotechnik Atomkraft ist über die gesamte Spaltstoffkette vom Abbau des Uranerzes über die Brennelemente-Herstellung und den riskanten Dauerbetrieb bis hin zur ungelösten Entsorgung des hochradioaktiven Atommülls und den Rückbau der Atomreaktoren so wenig nachhaltig wie die fossile Kohle- oder Erdöl-Industrie.“
(PM)
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als pdf => 12 Punkte für die Vollendung des Atomausstiegs –
die Position des Bundesumweltministeriums

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siehe zum Thema auch =>
Die richtig schmutzigen Atom-Deals: EU-Taxonomie mit Hintertür für Atomkraft
Zusammengefasst: Es fliegen die Fetzen und die Atomlobby drängt weiter darauf, dass Atomkraft als nachhaltig eingestuft wird. Denn wenn die neuen europäischen Kriterien für grünes Investment, die EU-Taxonomie, die Hochrisikotechnik endgültig ausschließen würde, würde das für die Atomlobby nicht nur PR-Schäden bedeuten, sondern vor allem finanzielle Einbußen. . . . weiterlesen bei => .ausgestrahlt-Blog . . . 24.03.2021
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(Video links: Der gefaehrliche Abbau von Uran, 3sat vom 08.02.2008 • Leider immer noch aktuell! • Damals wie heute [Klimakrise] wird an einer Reanimation der Atomkraft gearbeitet)
(Video rechts: ARD – Quarks • am 27.07.2019 veröffentlicht)
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zum Thema auch empfehlenswert =>
Gutachten zu nachhaltigen Geldanlagen: „Atom ist so grün wie Windkraft“
Der wissenschaftliche Dienst der EU-Kommission hat befunden, dass Investitionen in Atomkraft als nachhaltig gelten sollten. Das zieht Kritik nach sich. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 30.03.2021
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Karfreitag, 2.4.2021: Ostermärsche in Gronau und Jülich – “Urananreicherung und Zentrifugenforschung beenden”

• Urananreicherung öffnet Weg zu Atomwaffen
• Bundesregierung muss friedenspolitisch vorangehen

Am Karfreitag, 2. April, finden in Gronau und Jülich auch in diesem Jahr Ostermärsche zur Urananreicherungsanlage Gronau des Urananreicherers Urenco sowie zur dazugehörigen Uranzentrifugenfirma ETC am
Forschungszentrum in Jülich statt.

Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen fordern gemeinsam mit dem Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Ärzteorganisation IPPNW von der Bundesregierung die Beendigung der Urananreicherung und der Zentrifugenforschung. Diesen Forderungen soll „mit Abstand und Maske“ Nachdruck verliehen werden.

Schon vor genau 40 Jahren fand in Gronau die erste Ostermarschaktion gegen die damals geplante Urananreicherungsanlage statt. Wie auch schon in früheren Jahren findet der Gronauer Ostermarsch als Auftakt des diesjährigen Ostermarsches Rhein–Ruhr statt.

„Die Urananreicherung auf Basis der Zentrifugentechnologie öffnet den Weg zur Herstellung von Atomwaffen.
Die Bundesregierung muss zusammen mit der NRW-Landesregierung friedenspolitisch vorangehen und die beiden Atomanlagen in Gronau und Jülich stilllegen. Das wäre international ein starkes Zeichen für den Ausstieg aus der atomaren Rüstungsspirale, denn solange Urananreicherungsanlagen weltweit laufen, werden sie auch den Wunsch nach Atomwaffen wecken“, erklärte Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt Gronau und Vorstandsmitglied im BBU.

• In Gronau beginnt der Ostermarsch in diesem Jahr um 13 Uhr als Fahrraddemo am Bahnhof. Um 14 Uhr startet dann eine Kundgebung vor dem Haupttor der Urananreicherungsanlage Gronau (Röntgenstraße 4).
• Eine weitere Raddemo zur Urananreicherungsanlage ist aus Ochtrup geplant.
• In Jülich beginnt der Ostermarsch um 12 Uhr vor dem Haupttor des Forschungszentrums Jülich. Danach geht es zur ETC (Enrichment Technology Company), wo eine Mahnwache stattfindet.
• Aufgrund der Corona-Pandemie gilt für beide Versammlungen eine durchgängige Masken- und Abstandspflicht.

„In Jülich schlägt das technologische Herz der westeuropäischen Urananreicherung. Die ETC beliefert als Joint Venture von Urenco und der französischen Orano die beiden großen Atomkonzerne mit der zivil wie militärisch äußerst brisanten Zentrifugentechnologie. Wer aus der Atomenergie aussteigen will und sich nicht an militärisch nutzbaren Atomprojekten beteiligen möchte, muss auch die ETC in Jülich schließen“, forderte Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich.

„Wir beobachten mit großer Sorge, dass Urenco und ETC mit Zustimmung der Bundesregierung vor allem in den USA, aber auch in Großbritannien, Kanada und den Niederlanden in immer neue Atomprojekte einsteigen wollen. Dabei geht es um neue, militärisch nutzbare Reaktortypen sowie um höher angereichertes Uran 235. Die Bundesregierung hat hier ihre atom- und friedenspolitische Zurückhaltung längst aufgegeben. Hiermit im Zusammenhang steht, dass die Bundesregierung einen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotstrag strikt ablehnt und stattdessen neue atomare Kampfbomber anschaffen will. Dagegen werden wir auch im kommenden Bundestagswahlkampf neue Proteste organisieren“, ergänzte Dr. Angelika Claussen, Europavorsitzende der IPPNW.
(PM)
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siehe zum Thema auch =>
Urenco in Gronau und Jülich:
Eine Gefährdung für Atomausstieg und Frieden

. . . Publiziert am 12. März 2021 von antiatomeuskirchen
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Bis zum 4. April 2021 in der ARD-Mediathek: „Wackersdorf“ – der Film

Landkreis Schwandorf, Oberpfalz,
in den 1980er Jahren.

Die Bayerische Staatsregierung plant in aller Stille den Bau einer Atomaren Wiederaufarbeitungsanlage (WAA).

Oberpfalz, 1980er Jahre:
Die Arbeitslosenzahlen steigen und der Landrat Hans Schuierer (Johannes Zeiler) steht unter Druck, Perspektiven für die Bevölkerung zu schaffen.
Da erscheinen ihm die Pläne der Bayerischen Staatsregierung wie ein Geschenk: In der beschaulichen Gemeinde Wackersdorf soll eine atomare Wiederaufbereitungs-
anlage (WAA)
gebaut werden, die wirtschaftlichen Aufschwung für die ganze Region verspricht.
Doch als der Freistaat ohne rechtliche Grundlage mit Gewalt gegen Proteste einer Bürgerinitiative vorgeht, die sich für den Erhalt der Natur in ihrer Heimat einsetzt, steigen in Schuierer Zweifel auf.
Vielleicht ist die Anlage doch nicht so harmlos wie behauptet. Er beginnt nachzuforschen und legt sich mit der mächtigen Strauß-Regierung an.

WACKERSDORF ist ein packendes Polit-Drama über die Hintergründe, die zu dem legendären Protest gegen den Bau der WAA in der Oberpfalz führten. Johannes Zeiler spielt den Lokalpolitiker Hans Schuierer, der seine Karriere und seine Zukunft aufs Spiel setzte, weil er kompromisslos für Recht und Gerechtigkeit kämpfte.
An Originalschauplätzen im Landkreis Schwandorf gedreht, verfolgt der Film die Geburtsstunde der zivilen Widerstandsbewegung in der BRD. Ein Plädoyer für demokratische Werte und Bürgerengagement, heute so aktuell wie damals.
(Text von YouTube)
=> Sendetermin im TV: Montag, 29.03.21 • 00:05 Uhr • Das Erste
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Hier noch einige Dokus zum Thema:


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Braunkohle-Leitentscheidung von NRWE Ministerpräsident Laschet (CDU) ignoriert Wohl der Allgemeinheit

• Regierung Laschet entscheidet gegen Mensch, Klima und Umwelt
• Breites Bündnis kündigt weiteren Widerstand gegen Braunkohle an
• RWE sagt: Danke CDU

Als „Angriff auf das Wohl der Allgemeinheit“ bezeichnete der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die am 23.3.21 bekannt gewordene neue Leitentscheidung der Landesregierung zur künftigen Braunkohlenpolitik.

„Es macht mich zutiefst betroffen, wie die Regierung von Armin Laschet mit dieser Leitentscheidung das Wohl der Allgemeinheit ignoriert“, sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND in NRW in einer ersten Reaktion. „Trotz des galoppierenden Klimawandels und fehlender energiepolitischer Notwendigkeit werden weitere Dörfer der Vernichtung preisgegeben, sollen hunderte Menschen aus ihrer Heimat vertrieben und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.“

Gegenüber dem Entwurf der Leitentscheidung vom 6. Oktober 2020 sei es sogar noch zu Verschlechterungen gekommen. So forciert die Landesregierung die endgültige Zerstörung noch bewohnter Ortschaften wie zum Beispiel Lützerath. Der Abriss von Keyenberg und fünf weiterer Dörfer ist mit dem Datum 2026 versehen worden. Dafür wird die Notwendigkeit einer ungeminderten Braunkohlenförderung aus Garzweiler bis mindestens 2030 konstruiert, die laut BUND allen klimaschutzpolitischen Notwendigkeiten widerspricht. Auch der dauerhafte Schutz des Hambacher Waldes und die Wiedervernetzung der Restwälder würde mit dieser Leitentscheidung blockiert.

Mit der Leitentscheidung sei jetzt aber zumindest endgültig klar, dass die durchschaubare Taktik von Ministerpräsident Armin Laschet gescheitert ist, sich dafür feiern zu lassen, den „Hambi“ gerettet zu haben und den Kohleausstieg entgegen der Festlegungen der Vorgängerregierung umzusetzen. „Armin Laschet trägt die Verantwortung für jede weitere Tonne Braunkohle, die zum Klimawandel beiträgt. Er trägt die Verantwortung für jeden Quadratmeter wertvollen Bodens, der zerstört und jeden Kubikmeter wertvollen Grundwassers, der für die Braunkohle verschwendet wird. Und er wird auch für die Zerstörung jeder Kirche, jeden Hauses und all das damit verbundene menschliche Leid verantwortlich gemacht werden“, so der Braunkohlenexperte Jansen.
(PM)
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=> hier gibt´s die Leitentscheidung als pdf
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auch GREENPEACE äußert sich zum Thema =>
Protest zu Kohlebeschluss
CDU- und NRW-Chef Laschet will den Abbau von bis zu 900 Mio. Tonnen Kohle ermöglichen – ein Angriff auf die Pariser Klimaziele. Dafür sollen Dörfer und Kirchen abgerissen werden.
Gutachten zeigt: kein Abriss für Energiegewinnung notwendig.
. . . weiterlesen bei => www.greenpeace.de . . . 23.03.2021
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siehe zum Thema auch =>
Armin Laschets Leitentscheidung nicht zukunftsfähig:
Kampf um Klima, Dörfer und Hambi geht weiter

Ein breites Bündnis aus Initiativen und Umweltverbänden kritisiert die gestern von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und der nordrhein-westfälischen Landesregierung beschlossene Leitentscheidung zum künftigen Braunkohleabbau im Rheinischen Revier. Diese sei weder zukunftsfähig, noch leiste sie einen Beitrag zur Befriedung des Konfliktes um die Braunkohle. Mit der vorgesehenen Ausdehnung der Braunkohletagebaue kann Deutschland die Pariser Klimaziele nicht einhalten. . . . weiterlesen bei => www.bund-nrw.de . . . 24.03.2021
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hier gibt´s noch mehr Infos vom BUND zum Thema =>
Neue Leitentscheidung zur Zukunft des Rheinischen Braunkohlenreviers
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Jan Böhmermann fragt: „Wohin mit unserem Atommüll?“

ZDF Magazin Royale vom 19.03.2021

(ZDF MAGAZIN ROYALE • am 19.03.2021 auf YouTube veröffentlicht)
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zum Thema auch emfehlenswert =>
Endlagersuche in der Comedy
Im ZDF Magazin Royale vom 19.03.2021 wurde zu später Stunde das Atomproblem verhackstückt. In einem Affentempo ging es eingangs vom Jahr 1896, Entdeckung der Radioaktivität durch Becquerel, bis zum Jahr 2011, Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima. Und das alles mit politischen Hintergrundinformationen in fünf Minuten. . . .
. . . Zum Kunstwerk wird der Auftritt des Comedian Jan Böhmermann mit den zeitweise vermissten Brennelementekugeln aus dem Forschungsreaktor Jülich. Damals war zuständig NRW-Forschungsministerin Frau Svenja Schulze, heute beruflich tätig als Bundesumweltministerin und damit auch verantwortlich für nukleare Sicherheit. . . . weiterlesen bei => https://endlagerdialog.de . . . 20.03.2021
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NRW-Landtag lehnt Antrag der Grünen zur Stilllegung von Urenco (UAA Gronau) ab

• Prähistorische Atompolitik – scharfe Kritik an NRW-Wirtschaftsausschuss
• Karfreitag, 2.4.2021, Ostermarsch zum ETC in Jülich
• Karfreitag, Fahrrad-Ostermarsch zur UAA in Gronau

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) kritisiert in scharfer Form den NRW-Wirtschafts-
ausschuss für dessen „prähistorische Atompolitik“.

Der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag hat am 17.3.2021, den Antrag der Grünen „Urananreicherung in NRW beenden, illegale Urantransporte stoppen!I“ mit breiter Mehrheit abgelehnt.
Auch die SPD-Mitglieder im Ausschuss votierten gegen den Antrag, obwohl sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in der letzten Woche am 10. Fukushima-Jahrestag für die Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage ausgesprochen hat.
Dem Ausschuss lagen mehrere Stellungnahmen von Sachverständigen vor. Diese sprachen sich zum Teil gegen den Weiterbetrieb der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau und gegen rechtswidrige Uran-Exporten nach Russland aus.

Udo Buchholz, er engagiert sich im Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau und ist BBU-Vorstandsmitglied, erklärt zum Abstimmungsergebnis im NRW-Wirtschaftsausschuss: „Dass der Antrag der Grünen abgelehnt wird, war zu befürchten. Dass aber auch die SPD den Antrag komplett abgelehnt hat, ist ärgerlich, war aber auch keine große Überraschung. Immerhin ist die SPD dafür verantwortlich, dass die Urananreicherungsanlage in den 80er Jahren errichtet und immer weiter ausgebaut wurde. Mit ihrem Abstimmungsverhalten ist die SPD jetzt ihrer Bundesumweltministerin massiv in den Rücken gefallen, und auch SPD-Ortsverbänden, die an der Basis die weitere Nutzung der Atomenergie ablehnen.
Leider wurde im Wirtschaftsausschuss nicht thematisiert, dass NRW die Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde für die UAA Gronau stellt. Das NRW-Wirtschaftsministerium könnte die bisherigen Betriebsgenehmigungen für die Urananreicherungsanlage aufheben, sofern der politische Wille da wäre. Der SPD fällt es aber schwer über ihren Schatten der Vergangenheit zu springen. Immerhin wurde die letzte Erweiterungs-
genehmigung zum Ausbau der UAA unter NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) erteilt.“

Anti-Atomkraft-Initiativen fordern weiterhin von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), dass er sein Wahlversprechen einhält und die Uranexporte an gefährliche Alt-Reaktoren in den Nachbarländern unterbindet. Als neuer CDU-Bundesvorsitzender kann er die CDU-Minister in der Bundesregierung anhalten, noch vor der Bundestagswahl die nötigen Schritte mit dem Bundesumweltministerium einzuleiten.

Der Urenco-Konzern produziert in Gronau angereichertes Uran, das weltweit in Atomkraftwerken zum Einsatz kommt. Damit wird der Atomausstieg, der von der Bundesregierung beschlossen wurde, unterlaufen.

Für Karfreitag, 2. April, rufen Initiativen und Verbände in Gronau und am Standort der Urenco-Zentrifugentochter ETC in Jülich zu Ostermärschen auf, um für die Stilllegung der Urananreicherung und Zentrifugenproduktion sowie für ein Ende des nuklearen Wettrüstens zu demonstrieren.
(PM)
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Gronauer Urananreicherung erneut im NRW-Landtag: Sachverständige üben scharfe Kritik

• „Ministerpräsident Laschet muss Versprechen einhalten“
• Schulze-Vorstoß eröffnet neue Stilllegungs-Option

Am morgigen Mittwoch, 17. März 2021, beschäftigt sich der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag auf Antrag der Grünen erneut mit der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau.
Begonnen hatte die Anhörung zur Zukunft der UAA Gronau am 24. Februar 2021 im Umweltausschuss des NRW-Landtags, wurde dann aber in den Wirtschaftsausschuss verschoben.
Dazu liegen dem Ausschuss Stellungnahmen von Sachverständigen vor. Diese üben zum Teil scharfe Kritik an der Urananreicherung in Gronau, unter anderem an den rechtswidrigen Exporten nach Russland sowie am geplanten Neubau von Atomreaktoren durch die Betreiberfirma Urenco.

AntiAtom-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW fordern nun von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), dass er sein Wahlversprechen einhält und die Uranexporte an gefährliche Alt-Reaktoren in den Nachbarländern unterbindet.
Als neuer CDU-Bundesvorsitzender kann er die CDU-Minister in der Bundesregierung anhalten, noch vor der Bundestagswahl die nötigen Schritte mit dem Bundesumweltministerium einzuleiten.
In diesem Zusammenhang fordern die Initiativen und Verbände, dass die NRW-Landesregierung konstruktiv auf den aktuellen Stilllegungsvorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) für die Urananreicherungsanlage Gronau eingeht.
Bei einer Debatte vor drei Wochen im NRW-Umweltausschuss hatte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) noch auf die Zuständigkeit der Bundesebene verwiesen. Nun stehen in Berlin aber die Türen offen und die NRW-Landesregierung kann und muss endlich aktiv werden, um den Atomausstieg in NRW und Deutschland zu vollenden.

„Urenco beliefert aus Gronau Uran an Atomanlagen weltweit. Damit unterläuft die Firma den Atomausstieg in Deutschland. Mit den Russland-Exporten verstößt sie auch gegen EU-Sanktionen, in den USA droht eine Militarisierung der Urananreicherung, in den Niederlanden und Großbritannien sollen neue Reaktoren gebaut werden – der NRW-Landtag kann vor dieser massiven Atomoffensive nicht die Augen verschließen und muss in Zusammenspiel mit der Bundesregierung die Stilllegung der UAA in Gronau einleiten,“ so Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt Gronau und Vorstandsmitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz.

Für Karfreitag, 2. April, rufen die Initiativen und Verbände in Gronau und am Standort der Urenco-Zentrifugentochter ETC in Jülich zu Ostermärschen auf, um für die Stilllegung der beiden Atomanlagen sowie für ein Ende des nuklearen Wettrüstens zu demonstrieren.
(PM)
Siehe auch die Anträge und Stellungnahmen zum Thema =>
• Antrag der Grünen: Urananreicherung in NRW beenden, illegale Urantransporte stoppen!
• Urenco: Stellungnahme der Urenco Deutschland GmbH
• Prof. Wegener: Stellungnahme für den Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung des Landtages Nordrhein-Westfalen
• SOFA Münster: Stellungnahme zur schriftlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung des NRW-Landtags
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Urenco in Gronau und Jülich: Eine Gefährdung für Atomausstieg und Frieden

Ostermarsch in Jülich am 2. April 2021 (Karfreitag)

Mit einer umfassenden Kritik über die Geschäfte des Atomkonzerns Urenco mit seiner Urananreicherungsanlage Gronau und der Zentrifugenforschung Jülich untermauern Atomkraftgegner*innen aus dem Münsterland ihre Forderung nach Abschaltung der Atomanlagen. Dafür fehlt allein der politische Wille. . . . weiterlesen bei => .ausgestrahlt-Blog . . . 12.03.2021
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hier gibt´s die Kurzstudie als pdf =>
Urenco: Urananreicherungsanlage Gronau und Zentrifugenforschung Jülich – Gefährdung für Atomausstieg und Frieden
Übrigens: Am 17. März debattiert der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag ab 9.30 Uhr über Urenco und die UAA-Stilllegung.
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zum Thema passender Termin =>
2. April 2021 (Karfreitag): Ostermarsch Jülich
12 Uhr ab Haupttor Forschungszentrum Jülich
14 Uhr Abschluss vor der Enrichment Technology Company (ETC)

„Gemeinsam mit dem französischen Atomkonzern Orano (ehem. Areva) betreibt die Urenco das Tochter-Unternehmen ETC (Enrichment Technology Company) als Joint Venture –mit einer Niederlassung in Jülich.
ETC ist das technologische Herz der Urenco, weil es sowohl für die Erforschung und Herstellung der Gaszentrifugen zuständig ist wie auch Urananreicherungsanlagen baut.“
(aus => Urenco: Urananreicherungsanlage Gronau und Zentrifugenforschung Jülich – Gefährdung für Atomausstieg und Frieden)
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zum Thema auch empfehlenswert =>
Deutsche Atomexporte: Brennstoffe für AKWs im Ausland
Deutschland liefert weiter Brennelemente und angereichertes Uran ans Ausland – auch nach Japan, wo 2011 der GAU in Fukushima stattfand. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 11.03. 2021
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10 Jahre Fukushima

Prof. Dr. Claudia Kemfert zur Energiewende 10 Jahre nach Fukushima


(Alle Videos am 11.03.2021 auf YouTube veröffentlicht)
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