Gericht erlaubt vorläufig Brennelemente-Export von Lingen ins belgische AKW Doel

Eine üble Überraschung vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel: Eine Klage gegen die erteilte Exportgenehmigung aus der deutschen Atomfabrik in Lingen ins belgische AKW Doel hat keine aufschiebende Wirkung. Dieser Beschluss ist unanfechtbar, das Hauptverfahren steht noch aus.
Siehe dazu:
Gericht erlaubt deutsche Exporte:
AKW in Belgien kann weiterlaufen

Das belgische Uralt-AKW darf weiter mit deutschen Brennelementen beliefert werden. Die Klage eines Atomkraftgegners hat keine aufschiebende Wirkung. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 9.12.2020
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siehe zum Thema auch =>
Gericht untersagt Brennelement-Export Lingen (D) – Doel (B)
. . . Publiziert am 19. Oktober 2020 von antiatomeuskirchen
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Linke scheitert mit Antrag Planungen für Exporte von Atommüll aus Jülich in die USA zu beenden

Die Vorbereitungen für einen Export von hochradioaktivem Atommüll aus dem nach Störfällen stillgelegten AVR-Atomreaktor Jülich in die USA werden weiterhin mit staatlichen Millionenbeträgen vom Bund und von NRW finanziert. . . . weiterlesen bei => www.hubertus-zdebel.de . . . 8.12.2020
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siehe zum Thema auch =>
Deutschland muss Export von unbestrahlten Brennelementen aus Jülich in die USA genehmigen
. . . Publiziert am 23. November 2020 von antiatomeuskirchen
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BUND und Greenpeace lehnen 17. Novelle des Atomgesetzes ab: Gesetzgeber darf Gerichte nicht entmachten

Das Bundesumweltministerium hat den Entwurf eines 17. Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes (AtG) vorgelegt, das die Klagerechte von Bürgerinnen und Bürgern und die Stellung der Gerichte stark beschneidet. Dies unterstreicht ein Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Beide Organisationen fordern, die Novelle ersatzlos zu streichen.

Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: „Dieser Gesetzentwurf ist ein Schlag ins Gesicht der Anwohnenden. Zwei deutsche Zwischenlager haben bereits seit 2013 nach Gerichtsurteilen keine Betriebsgenehmigung mehr. Dennoch werden sie auf behördliche Anordnung weiter betrieben. Der Gesetzgeber würde sich durch dieses neue Gesetz lästigen Klagen Anwohnender entziehen, die größtmögliche Vorsorge erwirken wollen. Gleichzeitig kratzt der Gesetzentwurf an der Glaubwürdigkeit des Standortauswahlverfahrens für ein Atommülllager. Denn während hier Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung propagiert werden, werden da Rechte von Bürgerinnen und Bürgern beschnitten.“

Heinz Smital, Greenpeace-Atomexperte: „Der vorliegende Gesetzentwurf hebelt die Rechte von Bürgern, Bürgerinnen und Umweltschutzorganisationen aus. Damit will die Behörde künftig Gerichtsentscheidungen umgehen, die ihr Versagen bei der Sicherung von Atomanlagen offenbaren. So weigert sich der Bund seit den Terrorangriffen 2001, den möglichen Absturz großer Verkehrsflugzeuge auf Atomkraftwerke in die Planungen mit einzubeziehen und den Betreibern entsprechende Auflagen zur zusätzlichen Sicherung der Anlagen vorzuschreiben. Stattdessen soll nun mit einer Gesetzesänderung der jahrelange fahrlässige Umgang mit neuen Bedrohungslagen nachträglich legalisiert werden.“

Der Gesetzentwurf formuliert einen sogenannten Funktionsvorbehalt, der die Spielräume der Behörden beziehungsweise der Exekutive erweitern und die Gerichtsbarkeit stark einschränken soll. Dies würde, so das Rechtsgutachten von Ulrich Wollenteit, den „Schutz gegen Einwirkungen Dritter“ verfassungswidrig der Rechtskontrolle entziehen, einzig zur Befriedigung der Bedürfnisse der Exekutive.

BUND und Greenpeace lehnen die 17. Novelle des Atomgesetzes in dieser Form kategorisch ab. Stattdessen sollte sich der Gesetzgeber, wie vom Bundesverfassungsgereicht Ende September 2020 gefordert, umgehend mit der Überarbeitung der 16. AtG Novelle befassen.
(PM)
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siehe zum Thema auch =>
Verfassungsgericht: Schadenersatz für AKWs, die schon vor dem Ausstiegsbeschluss jahrelang stillstanden
. . . Publiziert am 12. November 2020 von antiatomeuskirchen
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Der Dannenröder Forst ist geräumt

Letztes Baumhaus im Dannenröder Forst geräumt
tagesschau • am 08.12.2020 auf YouTube veröffentlicht:

Die Polizei hat im Dannenröder Forst das letzte verbliebene Camp von Gegner*innen der Autobahn 49 aufgelöst. Die Räumungsarbeiten seien damit beendet. Einsatzkräfte werden aber weiter präsent sein, um die Bauarbeiten zu schützen. Die Waldbesetzer*innen haben weiteren Widerstand angekündigt.
Sie hielten das Waldstück seit über einem Jahr besetzt. Der Protest galt den beschlossenen und höchstrichterlich genehmigten Weiterbau der Autobahn zwischen Gießen und Kassel und sorgte bundesweit für Aufsehen.
Der Großeinsatz der Polizei und die Rodungen für die neue Autobahntrasse begannen am 10. November.
(Text von tagesschau)
Alle Videos am 08.12.2020 veröffentlicht:
siehe auch =>
Ausbau der Autobahn 49:
Der „Danni“ ist geräumt

Die Polizei hat im Dannenröder Forst in Hessen das letzte verbliebene Camp von Gegner*innen der A49 geräumt, teilte die Polizei am Dienstagnachmittag mit. Jetzt müssten noch die Bauten entfernt werden, sagte ein Polizeisprecher.
Damit stehen auch die Rodungsarbeiten für den Weiterbau der A49 vor ihrem Abschluss. Die Aktivst*innen kündigten an, ihren Protest gegen den Autobahnausbau trotzdem fortzusetzen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 8.12.2020
und =>
Dannenröder Forst: „Wir sind fest entschlossen, den Kampf gegen die A 49 weiterzuführen“
Mit Wasserwerfern ging die Polizei gegen Aktivisten im Dannenröder Forst vor. Die Baumhäuser sind nun geräumt. Der Protest sei trotzdem erfolgreich, sagt eine Aktivistin. . . . weiterlesen bei => www.zeit.de . . . 8.12.2020
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siehe zum Thema auch =>
Dannenröder Forst: Haben die hessischen Grünen wirklich genug getan? Räumung neigt sich dem Ende zu
. . . Publiziert am 4. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
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Eichhörnchen-Alarm im Zug (ICE) im Zusammenhang mit dem Dannenröder Forst

Politisches Engagement kann zu willkürlichen Polizei-Kontrollen führen
klettereichhoernchen • am 04.12.2020 veröffentlicht:
Die v.a. in AntiAtom-Kreisen bekannte Aktivistin „Eichhörnchen“ wurde gezielt im Zug durch die Polizei auf Anordnung des Polizeipräsidiums Mittelhessen aufgesucht. . . . Die Polizei durchsuchte sie mit der Begründung, sie nehme an, sie wolle in den Dannerröder Forst fahren. . . . Die Kontrolle dauerte 45 min an, zahlreiche Polizist*innen waren beteiligt,
der Zug konnte dann seine Fahrt mit 30 min Verspätung fortsetzen.
#Dankepolizei
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Derweil sind die Räumungen und Rodungsarbeiten im Dannenröder Forst im Zuge des Ausbaus der A49 fast abgeschlossen.
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siehe dazu auch =>
Räumung im Dannenröder Forst: Vorwürfe an Waldbesetzer
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags gegen einen Demonstranten. Aktivisten bezweifeln die Darstellung der Polizei. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 7.12.2020
sowie =>
Gemeinsame Erklärung zur Aktion am 6. Dezember 2020
im Dannenröder Forst

. . . Publiziert am 7. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
und =>
Dannenröder Forst: Haben die hessischen Grünen wirklich genug getan? Räumung neigt sich dem Ende zu
. . . Publiziert am 4. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
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Gemeinsame Erklärung zur Aktion am 6. Dezember 2020 im Dannenröder Forst

(Alle Videos vom 6.12.2020)
Protest von Umweltverbänden, Fridays For Future
und weiteren Akteuren der Zivilgesellschaft

Die Spitzen mehrerer Umweltverbände, Fridays-For-Future-Sprecherin Luisa Neubauer, Förster Peter Wohlleben sowie weitere zivilgesellschaftliche Akteure haben sich heute (6.12.20) am frühen Morgen im Dannenröder Wald vor die letzten noch stehenden Bäume und auf eine Baumhaus-Plattform gesetzt. Sie sind von Polizeikräften umstellt. In einem Moment, in dem die letzten Baumhäuser geräumt und die letzten Bäume gefällt werden, wollen sie unterstreichen, wie breit der Widerstand gegen eine zukunftsfeindliche Verkehrspolitik inzwischen ist. Durch den Dannenröder Wald soll ein Teilstück der Autobahn A 49 gebaut werden.
„Viele von uns stellen sich damit bewusst in die Tradition Zivilen Ungehorsams“, heißt es in einer Erklärung der Teilnehmer*innen. „Landes- und Bundesregierung fordern wir eindringlich auf, die weitere Naturzerstörung zu beenden, die brenzlige Lage vor Ort aufzulösen und eine Verkehrsplanung umzusetzen, die nicht länger auf Kosten von Natur und Klima geht. Wir drücken unseren Respekt aus für den monatelangen, gewaltfreien Widerstand der Aktivist*innen in den Baumhäusern, besonders auch von sehr jungen Menschen, die sich für unser aller Zukunft einsetzen.“ (PM)

Im Folgenden dokumentieren wir den Text der Erklärung im Wortlaut:

„Schockiert von der Naturzerstörung und besorgt um die Sicherheit der Aktivist*innen stellen wir uns heute gemeinsam gegen eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik. In einem Moment, in dem die letzten Baumhäuser geräumt und die letzten Bäume gefällt werden, wollen wir unterstreichen, wie breit der Widerstand gegen eine zukunftsfeindliche Politik inzwischen ist. Im Angesicht von Klimakrise und Artensterben weiter Autobahnen durch gesunde Wälder zu treiben, verkennt die Herausforderungen einer Verkehrswende innerhalb der planetaren Grenzen. Wir gehen deshalb heute einen Schritt weiter und widersetzen uns der weiteren Räumung und Rodung für die A49.

Der Rodung widersetzen
Landes- und Bundesregierung fordern wir eindringlich auf, die weitere Naturzerstörung zu beenden, die brenzlige Lage vor Ort aufzulösen und eine Verkehrsplanung umzusetzen, die nicht länger auf Kosten von Natur und Klima geht. Und wir drücken unseren Respekt aus für den monatelangen, gewaltfreien Widerstand der Aktivist*innen in den Baumhäusern, besonders auch von sehr jungen Menschen, die sich für unser aller Zukunft einsetzen.
Viele von uns stellen sich damit bewusst in die Tradition Zivilen Ungehorsams. Dieser handelt, nachdem alle anderen politischen Mittel ausgeschöpft sind und politische Entscheidungen trotzdem weiter unseren Planeten und die Interessen künftiger Generationen gefährden. Dabei wird gewaltfrei und mit offenem Visier agiert. Wir achten bei jeder Aktion auf die Hygieneregeln, um uns auch angesichts der Pandemie verantwortungsvoll zu verhalten.

Klimakrise stoppen
Ausmaß und Gefahr der multiplen, ökologischen Krisen werden täglich deutlicher. Die Warnungen der Wissenschaft dürfen nicht länger ignoriert werden. Um diese Krisen zu bewältigen, müssen Regierungen bei uns, in Europa und weltweit Wege finden, um die Zerstörung von Lebensräumen, das Aussterben zahlloser Arten und die sich beschleunigende Klimakrise zu stoppen.
Fünf Jahre nach der Unterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens zeigt der Konflikt um den Dannenröder Wald auf eindrückliche, aber vor allem erdrückende Art und Weise, wie schwer diese Wege zu finden sind. Es ist nicht leicht, das Roden, Baggern, Bohren, Zerstören, Versiegeln zu beenden, weil komplexe, politische Entscheidungsmechanismen dahinter stehen. Uns ist bewusst, dass die ökologischen Krisen unserer Zeit, uns gesamtgesellschaftlich, demokratisch vor große Herausforderungen stellen. Doch diese Herausforderungen können nicht länger verwaltet werden – Politik muss sie annehmen. Denn das ist die Hauptaufgabe von Politik: Lösungen für Probleme finden, die zu groß für die Einzelnen sind.

Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans
Der Konflikt um den Dannenröder Wald unterstreicht dies. Immer mehr Menschen ist klar, dass ein „Weiter so“ ausgeschlossen ist angesichts der sich beschleunigenden Veränderungen unserer Umwelt. Jahrzehntealte Planungen passen nicht zu den aktuellen Herausforderungen. Gesunden Wald zu fällen für noch eine Autobahn passt nicht in eine ökologische Krise, die auch von zu vielen Autos verursacht wird. Wir brauchen eine Verkehrsplanung, die auf Klimaschutz basiert, statt ihn wie bisher zu ignorieren. Und ganz konkret: ein sofortiges Moratorium für den Bau neuer Fernstraßen und Autobahnen und eine Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans, der zu einem alle Verkehrsträger umfassenden Mobilitätsplan umgewandelt werden muss.
Der Konflikt um den Dannenröder Wald ist kein Konflikt zwischen Aktivist*innen und Polizei. Auch darf ihn niemand ausschließlich als hessischen Lokalkonflikt missverstehen. Im Kern geht es in diesem Waldstück um die Frage: Wie kann eine fossile Gesellschaft ihre Mobilität und andere wirtschaftliche und gesellschaftliche Felder schnell genug so modernisieren, dass die fortschreitende Zerstörung gestoppt wird, bevor es zu spät ist? Diese Frage wird mit jedem weiteren Kilometer Autobahn vehementer gestellt werden. Keine Bundes- und Landesregierung wird künftig an einer Antwort vorbeikommen.“

Gezeichnet:
Luisa Neubauer, Fridays For Future • Peter Wohlleben, Förster und Autor
Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland
Christoph Bautz, geschäftsführender Vorstand Campact
Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch
Antje Grothus, Umweltschützerin und Klimaaktivistin aus dem Rheinland
Moritz Tapp, Bundesvorstand BUNDjugend • Christiane Bals, Teachers for Future
Wolfang Wolman, Filmmakers for Future
Luisa-Céline Gaffron, Filmmakers for Future & Schauspielerin
Luise Befort, Schauspielerin • Mala Emde, Schauspielerin
Fabian Holzheid, politischer Geschäftsführer Umweltinstitut München
Dominique Just, Verkehrsreferentin ROBIN WOOD
Uwe Hiksch, Vorstand Naturfreunde Deutschlands
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siehe zum Thema auch =>
Räumung im Dannenröder Forst: Die letzten Meter im „Danni“
Die Aktivist*innen bereiten sich auf die Räumung der letzten besetzten Bäume im Dannenröder Forst vor. Am Sonntag kommt es noch mal zu Protesten. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 6.12.2020
sowie =>
Dannenröder Forst: Haben die hessischen Grünen wirklich genug getan? Räumung neigt sich dem Ende zu
. . . Publiziert am 4. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
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Hessenschau: „Ende Gelände“ im Dannenröder Forst

Wasserwerfer trotz Kälte • Mehrere verletzte Demonstrant*innen
hrfernsehen • am 05.12.2020 auf YouTube veröffentlicht:

Am Samstag hat das Bündnis „Ende Gelände“ wieder im Dannenröder Forst protestiert. Die Polizei setzte trotz niedriger Temperaturen Wasserwerfer ein. Auch Schlagstöcke und Pfefferspray kamen zum Einsatz. Es gab mehrere verletzte Demonstrant*innen.
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siehe zum Thema auch =>
Dannenröder Forst: Haben die hessischen Grünen wirklich genug getan? Räumung neigt sich dem Ende zu
. . . Publiziert am 4. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
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Dannenröder Forst: Haben die hessischen Grünen wirklich genug getan? Räumung neigt sich dem Ende zu

„Ende Gelände“ mobilisiert dennoch fürs Wochenende (und darüber hinaus)
faz • am 04.12.2020 auf YouTube veröffentlicht:

Solidaritätskonzert im Dannenröder Forst: Oh Danny Boy
Der Pianist Igor Levit gibt im Dannenröder Forst ein Solidaritätskonzert für die Menschen, die gegen den Bau der A 49 kämpfen – und wählt traurige Lieder. . . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de . . . 4.12.2020
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Bewegungsgärtner • am 02.12.2020 veröffentlicht:
Räumung des Dannenröder Forsts: Bis Danni !
Die letzten Bäume im Dannenröder Forst werden in diesen Tagen gerodet. Aus dem Streit um die A49 können besonders die Grünen was lernen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 3.12.2020

Letzte Baumhaus-Camps im Dannenröder Forst werden geräumt
Unter weiteren Protesten von Umwelt- und Klimaaktivist*innen hat die Polizei am Donnerstag Räumungen in den letzten beiden verbliebenen Baumhaus-Camps im Dannenröder Forst vorgenommen. . . . Am Donnerstagmorgen standen aber nur noch auf einer Strecke von rund 100 Metern auf der künftigen Trasse Bäume, wie ein Polizeisprecher sagte. . . . weiterlesen bei => www.zeit.de . . . 3.12.2020
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Ende Gelände goes Danni – Massenaktion zivilen Ungehorsams am 5. Dezember 2020
Der Danni braucht euch!
Ende Gelände Berlin ruft für den Samstag 5.12. zu einer Aktion zivilen Ungehorsams im Dannenröder Wald auf. Mit hunderten Aktivist*innen wollen wir die Wege in den Wald blockieren. . . . weiterlesen bei => www.ende-gelaende.org . . . 30.11.2020
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Interview mit Carola Rackete vom 01.10.2020:
Dannenröder Forst:
Keine Rodung am Wochenende

Die Rodungen im Dannenröder Forst für den Weiterbau der A 49 sind fast beendet.
Polizeisprecher Jochen Wegmann geht im FFH-Gespräch davon aus, dass der Einsatz Anfang der Woche zu Ende sein wird. Dann werde über das weitere Vorgehen informiert. Aktivistin Emma sagt zu FFH: „Auch wenn die Rodungen fertig sind, ist die Autobahn noch nicht gebaut. Wir machen weiter.“ . . . weiterlesen bei => www.ffh.de . . . 4.12.2020
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Anreise => https://waldstattasphalt.blackblogs.org/anreise
Züge fahren z.B. von Köln über Frankfurt a.M. nach Stadtallendorf. Von hier aus weiter in den Dannenröder Wald / Herrenwald.
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Unterdessen wird weiterhin über die Rolle der hessischen Grünen diskutiert:
reporter • am 2.12.2020 veröffentlicht:
Rolle der Grünen bei Waldrodung: Rechtsstaat vs. Recht haben
Haben die hessischen Grünen genug getan, um den Dannenröder Wald zu retten? Ein Pro und Contra. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 4.12.2020
und =>
Rodung des Dannenröder Forstes: „Ich bin nicht Donald Trump“
Hessens Vize-Ministerpräsident Tarek Al-Wazir verteidigt seine Linie beim Bau der Autobahn 49. Die Rechtslage sei eindeutig. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 3.12.2020
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siehe zum Thema auch =>
Dannenröder Forst und A49:
Verraten die Grünen die Umweltbewegung fragt Ben von „reporter“

. . . Publiziert am 2. Dezember 2020 von antiatomeuskirchen
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Dannenröder Forst und A49: Verraten die Grünen die Umweltbewegung fragt Ben von „reporter“

reporter • am 2.12.2020 auf YouTube veröffentlicht:

Die Grünen in Hessen unterstützen den Bau der A49, eine Autobahn durch ein Trinkwasserschutzgebiet im Dannenröder Forst – unter massivem Protest und Widerstand der Umweltbewegung. Unter dem Motto #Dannibleibt besetzen Fridays for Future und andere junge Klimaaktivist*innen mit Baumhäusern den Dannenröder Forst und stellen sich der Rodung für die A49 entgegen. Sie sind enttäuscht von “ihren” Grünen. Und auch junge Grünen-Mitglieder kämpfen mit ihren Überzeugungen, wenn sie erklären, warum die Grünen den Bau der A49 unterstützen – in Zeiten von Klimawandel und Verkehrswende. Wir konfrontieren Debbie Döring von der Grünen Jugend Hessen mit Charlie Linde von “Wald statt Asphalt” und sind bei einer Räumung dabei. . . .

🚚 Die A49
Der Ausbau der A49 in Hessen ist ein Projekt, das schon seit 40 Jahren besteht. Ursprünglich sollte die Autobahn Kassel und Gießen miteinander verbinden. Die aktuelle Planung sieht vor, dass die Autobahn kürzer wird und in die A5 mündet. Befürworter*innen versprechen sich von der Autobahn einen wirtschaftlichen Aufschwung der Region, durch bessere Anbindung und eine Entlastung der umliegenden Straßen. Gegner*innen sehen die Zerstörung des Waldes und der Landschaft kritisch und befürchten ein höheres Verkehrsaufkommen und damit das Gegenteil einer Entlastung.

🏛 Wer ist zuständig?
Bundesautobahnen liegen in der Verantwortung des Bundes bzw. des Bundesverkehrsministers (Andreas Scheuer, CSU). Wenn eine Autobahn im Bund beschlossen und in den Bundesverkehrswegeplan eingegangen ist, muss die jeweilige Landesregierung dieses Projekt grundsätzlich umsetzen. Dafür ist der jeweilige Verkehrsminister des Landes zuständig. In Hessen ist das der Grüne Tarek Al-Wazir. Grundsätzlich ist der Auftrag für das jeweilige Land rechtlich bindend, allerdings kann dagegen politischer Widerstand geleistet werden, z.B. durch Klagen oder Gutachten. Die Grünen in Hessen sind eigentlich gegen die Autobahn, haben davon aber abgesehen, dagegen zu kämpfen, weil sie sich mit ihrem Koalitionspartner CDU darauf geeinigt haben. Die CDU ist für den Ausbau.

🌳 Warum wird für den Wald gekämpft?
Der Dannenröder Forst ist ein alter und gesunder Mischwald in einem Wasserschutzgebiet und damit in Hessen und Deutschland in Zeiten von Klimawandel, Dürre und Waldsterben eine Seltenheit und ein wichtiger CO2-Speicher.
Zwar gibt es Ausgleichsmaßnahmen für den wegfallenden Wald, wie z.B. Neupflanzungen an anderer Stelle. Diese entfalten ihre Wirkung allerdings erst langfristig über die nächsten Jahrzehnte.
Die Gegner*innen der Autobahn sehen die Rodung auch als Symbol für eine veraltete Verkehrspolitik, weil hier wertvoller Wald für Autobahn und nicht für z.B. Schienen geopfert wird und das dem Gedanken einer klimafreundlichen Verkehrswende entgegensteht.

🎥 Wer ist reporter?
Ich bin Ben und sowas wie der Dinosaurier unter den “reporter” Reportern.
Seit fünf Jahren arbeite ich vor und hinter der Kamera für dieses Format, das ganz am Anfang noch # WDR360 hieß.
reporter wird von dem Programmbereich Aktuelles Fernsehen des WDR für funk produziert. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).
(Text von reporter)

(• Video links: Greenpeace Deutschland • 30.11.2020
• Video rechts: Rede von Eberhard Linckh, Robin Wood • 02.12.2020)

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siehe zum Thema auch =>
Räumungen im Dannenröder Forst: Die Schneise im Wald wächst rasant
Die Räumungen im Dannenröder Forst gehen schneller voran als von den Aktivist*innen angenommen, die meisten Baumhausdörfer sind schon weg. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 1.12.2020
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Anreise => https://waldstattasphalt.blackblogs.org/anreise
Züge fahren z.B. von Köln über Frankfurt a.M. nach Stadtallendorf. Von hier aus weiter in den Dannenröder Wald / Herrenwald.
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siehe auch =>
Alle gemeinsam für den Erhalt des Dannenröder Forst
. . . Publiziert am 30. November 2020 von antiatomeuskirchen
sowie =>
Hambacher Forst: Was vom Wald übrig geblieben ist
– Sorgen nach der Rettung

. . . Publiziert am 27. November 2020 von antiatomeuskirchen
und =>
Aufruf: Komm in den Dannenröder Forst !
. . . Publiziert am 27. November 2020 von antiatomeuskirchen
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Alle gemeinsam für den Erhalt des Dannenröder Forst

(aktualisiert/ergänzt am 1.12.2020)

(Greenpeace • am 25.11.2020 auf YouTube veröffentlicht)
Gesunder Wald ist wichtiger als weitere Straßen: Rodungen für A49 stoppen!
Werde jetzt aktiv und unterzeichne die Petition!
Bei Campact => www.campact.de/dannenroeder-wald
Beim BUND => www.bund-hessen.de/waelder/keine-a-49-dannenroeder-forst-retten
Bei Greenpeace => https://act.greenpeace.de/danni-bleibt

Heute, 30.11.2020, im ARD/ZDF-Mittagsmagazin, ab Minute 12:50 =>
Heute morgen, 6:30 Uhr, -7 Grad, Dannenröder Forst. Mit einer Gruppe Demonstrant*innen
(Ü 60) unterwgs . . . Solidarität mit jungen Aktivist*innen, die in den Baumhäuser leben . . . 150 Polizist*innen gegen 25 „Ü 60-Personen“ . . .


Anreise => https://waldstattasphalt.blackblogs.org/anreise
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siehe zum Thema auch =>
Hambacher Forst: Was vom Wald übrig geblieben ist
– Sorgen nach der Rettung

Der Hambacher Wald stirbt einen langsamen Tod, er wird ausgetrocknet.
Der Hambi braucht dringend Hilfe! . . .
. . . Dannenröder Forst: Doch trotz Klimakrise laufen sinnlose Waldzerstörungen für klimafeindliche Projekte weiter: Wut, Widerstand und Utopie; #DanniBleibt . . .
. . . weiterlesen bei => www.antiatomeuskirchen.de . . . 27.11.2020
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Veröffentlicht unter Allgemein, Dannenröder Forst, Demo | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Alle gemeinsam für den Erhalt des Dannenröder Forst

Hambacher Forst: Was vom Wald übrig geblieben ist – Sorgen nach der Rettung

(aktualisiert / ergänzt am 29.11.2020)
Der Hambacher Wald stirbt einen langsamen Tod, er wird ausgetrocknet.
Der Hambi braucht dringend Hilfe!


(ARD-Tagesthemen • am 24.11.2020 auf YouTube veröffentlicht)
Hambacher Forst: 5.500 Hektar war der Wald hier einst groß, nunmehr sind noch knapp 600 Hektar übrig. Als „Hambi“ wurde das Waldstück zum umkämpften Symbol der Protestbewegung gegen den Abbau von Braunkohle.
(Text von ARD)

Doch trotz Klimakrise laufen sinnlose Waldzerstörungen für klimafeindliche Projekte weiter:
Wut, Widerstand und Utopie; #DanniBleibt

(Kommon • am 23.11.2020 auf YouTube veröffentlicht)

Zur Zeit laufen im Dannenröder Forst, in der Nähe von Stadtallendorf
(bei Marburg, Hessen), Rodungsarbeiten, um den Bau der A49 zu realisieren.
Da der Wald nach wie vor besetzt ist,
werden die Arbeiten unter starkem Polizeischutz ausgeführt, wobei die Polizei begonnen hat, die Besetzer*innen aus nördlicher und südlicher Richtung zu räumen. Bei ihrem Weg durch den Wald, hinterlässt sie eine Schneise der Zerstörung.

Begonnen hat die Räumung und Rodung des Waldes in „Drüben“, dem nördlichsten der Camps, die von den Aktivist*innen Barrios genannt werden.
Was zuvor ein echtes Dorf mit Feuerstelle, Küche und Schlafplätzen, gesäumt von Baumhäusern war, ist nach einer Woche Zerstörungswut der Ordnungskräfte, eine einzige Brache.
Gleichzeitig wurden am südlichen Waldrand im Barrio „Durchzug“, Strukturen, Baumhäuser und Tripods geräumt und zerstört, wobei es bereits zu mehreren Zwischenfällen kam. So schnitt ein Polizeibeamter beim Weg durch den Wald ein Seil durch, dessen Ende an einem Tripod befestigt war. Der Mensch, der zu diesem Zeitpunkt im Tripod saß, stürzte aus mehreren Metern in die Tiefe und wurde dabei schwer verletzt.
Bei einer weiteren Aktion der Polizei wurde eine Traverse durchtrennt, an der ein Aktivist hing. Dieser fiel dann auch aus großer Höhe in sein Sicherungsseil, was dafür spricht, dass die Polizei mit unglaublicher Härte und Rücksichtslosigkeit gegen die Waldbesetzer*innen vorgeht. Die Polizeiführung allerdings spricht nach wie vor davon, „Sicherheit vor Geschwindigkeit“ walten zu lassen.

John Mio Mehnert von komm:on war vor Ort und hat mit Besetzer*innen, Anwohner*innen und Aktivist*innen gesprochen und sich einen Eindruck von der Lage verschafft. Mit über 400 Barrikaden, die innerhalb des Waldes errichtet sind und den Blockaden an fast jedem Eingang des Waldes, die mit Strukturen aus Baumstämmen, Holz, Draht und Beton befestigt sind, dürfte klar sein, dass der Kampf um den „Danni“ noch eine Weile andauern wird. Der Widerstandsgeist der Bewohner*innen des Waldes ist auf jeden Fall ungebrochen.
(Text von https://kommon.jetzt)
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Anreise => https://waldstattasphalt.blackblogs.org/anreise
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siehe zum Thema auch =>
Dannenröder Wald statt A49: Rodungsstopp gefordert
Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) könnte den Bau der A49 doch noch stoppen. Das sagt der BUND unter Berufung auf ein Gerichtsurteil. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 25.11.2020
sowie =>
Einsatz im Dannenröder Wald: Wieder ein Absturz bei der Räumung
Während die Polizei ins Innere des Waldes vordringt, häufen sich die teils schweren Unfälle. Die Polizei setzt Elektroschocker ein. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 22.11.2020
und =>
Protest im Dannenröder Forst: Erneut Aktivistin abgestürzt
Am Samstag hat sich eine Frau im Dannenröder Forst bei einem Sturz von einer Plattform verletzt. Die Waldbesetzer machen Polizisten für den Unfall verantwortlich. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 21.11.2020
und auch =>
Streit um den Dannenröder Forst: Grüne bashen Klimabewegung
Eine Aktivistin im Dannenröder Wald wird während eines Polizeieinsatzes verletzt. Die hessischen Grünen geben den Besetzer*innen die Schuld. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 19.11.2020
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Aufruf: Komm in den Dannenröder Forst – auch wenn Du nicht klettern kannst oder willst !

Dannenröder Wald Besetzung • am 26.11.2020 veröffentlicht:

Du hast Lust in den Danni zu kommen, aber weißt noch nicht, wie du dich einbringen kannst?
Hilf einfach mit, ob Infopoint, Küche für alle, Awareness Team, Gesa-Support, Sanitäter*innen, Presse-Arbeit, oder IT – bring dich ein!

Anreise: Züge nach Stadtallendorf fahren z.B. von Köln über Frankfurt a.M..
Vom Bahnhof in Stadtallendorf fahren jeden Sonntag Shuttle-Busse direkt nach Dannenrod. (In den Shuttlebussen gilt wie im gesamten ÖPNV die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Da wir Busse und Züge wegen der Abstandsregeln nicht voll belegen wollen, komm bitte unbedingt so früh wie möglich nach Stadtallendorf und plane genug Zeit für die Anreise ein.)
Wenn Du/Ihr an einem anderen Tag als Sonntag anreist, könnt Ihr mit dem Fahrrad die 10 Kilometer von Stadtallendorf nach Dannenrod zurücklegen.
Eine andere Möglichkeit sind Fahrgemeinschaften mit dem Auto.

Ausführlichere Tipps zur Anreise (mit Karten) gibts bei =>
https://waldstattasphalt.blackblogs.org/anreise

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siehe zum Thema auch =>
Hambacher Forst: Was vom Wald übrig geblieben ist
– Sorgen nach der Rettung

Der Hambacher Wald stirbt einen langsamen Tod, er wird ausgetrocknet.
Der Hambi braucht dringend Hilfe! . . .
. . . Dannenröder Forst: Doch trotz Klimakrise laufen sinnlose Waldzerstörungen für klimafeindliche Projekte weiter: Wut, Widerstand und Utopie; #DanniBleibt . . .
. . . weiterlesen bei => www.antiatomeuskirchen.de . . . 27.11.2020
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